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Gisela Steyer geboren 1939 |
Schon als junges Mädchen hatte Gisela Steyer Interesse am Malen und Zeichnen.
Dabei standen die Menschen mit ihren Gesichtern im Vordergrund.
Ein von ihr bewundertes Vorbild war in dieser Zeit Olav Gulbransson, Grafiker und Zeichner
beim Simplicissimus.
Ein weiteres Idol war die Malerin und Grafikerin Bele Bachem,
Leiterin der
Offenbacher
Werkkunstschule, ihrem damaligen Traumziel.
Doch nach der Schule hieß es zu Hause: Lern erst einmal einen ordentlichen Beruf,
dann kannst Du Dich später immer noch künstlerisch weiterbilden. Sie erlernte also einen
ordentlichen Beruf– Steuerfachgehilfin. Als nächstes kam die Liebe zu ihrem Mann und das Konditoreigeschäft .
Über 20 Jahre war Gisela Steyer Chefin und Mädchen für alles im familieneigenen Konditorei-Cafe in
Bad Soden und da blieb wenig Zeit für die künstlerische Ader von Gisela Steyer.
Aber dann konnte endlich der Bleistift gespitzt werden. Seit 1991 hat Gisela Steyer an vielen
VHS- und Erwachsenen-Bildungskursen u.a. bei Fred Brosius, H. Müller-Pilgram, A.Meschkat, Galina Meyer,
Barbara Skowronnek, Huiza Müller-Lim und Rita Quack teilgenommen.
Außerdem nimmt Gisela Steyer seit 12 Jahren jährlich auch an den Intensiv-Kursen der Kunstakademie Trier
teil (Lehrer und Lehrerinnen dort waren u.a. Toon de Haas, Matthias Kroth, Ruth Clemens, Renate Schmitt,
Edith Oellers, Birgid Lord, Peter Rübsam und Joe Allan).
Ihre Bilder konnte man in Gruppenausstellungen sehen:
1996 | im Rathaus Hofheim |
1997 | in der Trinkhalle Bad Soden |
2001 | im Thermalbad Bad Soden |
2002 | im Verwaltungsgebäude VHS Oberursel |
2003 | im Rathaus Königstein und |
2004 | in der Taunussparkasse Königstein |
Der Kreis der Maler-Vorbilder von Gisela Steyer hat sich im Laufe der Zeit ins Unendliche erweitert.
Besonders liebt Gisela Steyer die Expressionisten, aber auch Egon Schiele, Horst Janssen,
Adolf v. Menzel
und noch viele, viele andere.